Genzau 2026: Zwischen Trainigseinheiten, Essen und BREXX

Die diesjährige Reise führte den TTC Großaltenstädten nach Höhr-Grenzhausen zur Zugbrücke, wo das traditionsreiche Tischtennis-Lehrgangswochenende stattfand. Wie in jedem Jahr eröffnete Trainer Janos Illi den Lehrgang am Freitag mit der Begrüßung.

Direkt danach durfte Andi auftrumpfen und sämtliche Übungen vorspielen welche dazu führten das Coach Pawelito Ihn nur noch mit Aaaandi-Andi gesängen rufte. Zudem darauf folgenden intensiven Balleimertraining mit Pawelito mussten sich Andi und Benny alias „Penny“ hingeben — ob der Spitzname an Bennys Ausstrahlung lag oder am milden Duft der Maracuja-Limonade, ist bis heute ungeklärt.

Die obligatorische Aufwärmeinheit auf der sonnengefluteten Terrasse des BREXX forderte bereits erste Opfer: Domi verlor die Kontrolle und griff mehrfach und über mehrere Liter zum „Sonnenpilz“.

Der Freitag klang in gewohnter Manier aus — mit einem gemeinsamen, schönen Abendessen und anschließender Kehlenmassage im Brexx und im Cube.

Der Trainingstag (Samstag)

Der Morgen begann mit einem reichhaltigen Frühstück — und hier kamen die ersten „Daniel-Sachen“ zum Tragen. Denn Daniel macht Daniel-Sachen: Er ließ das Frühstück ausfallen und ging mit leerem Magen zur Einheit, um dort noch weniger Schweißverluste zu vermeiden. (Er schwitzt halt einfach nicht.) Erst nach dem Training genoss er sein Frühstück. Benny hingegen nahm es zum Anlass, gleich vor und nach dem Training zu frühstücken.

Danach gab man sich — wie Domi zu sagen pflegte — der Zen-Meditation hin: Plausch im Hotelgarten oder Shoppen.

Das gemeinsame Mittagessen und die Folge Einheit verlangten höchste Konzentration — nicht nur am Buffet, das von Mal zu Mal in eine ausgewogene 50/50-Vegan-Balance gebracht und ausgiebig analysiert wurde, sondern auch bei den hervorragenden technischen Eigenschaften am Tisch.

Nach der körperlichen Schindung suchten einige erneut ihr Zen, andere spazierten zum Küfer, um dort die alljährlichen Prüfungen durchzuführen („dreht der Zähler noch?“ usw.).
Beim anschließenden Abendessen, war der Schokobrunnen Sammelpunkt des systematischen Überfressens, in manchen Games gibt es Mana Brunnen, nach diesem Wochenende glauben wir das der Schokobrunnen etwas ähnliches für Daniel darstellt.
Prime Time: Das Bowling-Event (Samstagabend)

Zwischen Abendessen und dem obligatorischen Bowling-Event passte noch eine Lücke, um ein paar Pfeile zu werfen — doch pünktlich zur Prime Time rollten die Bälle über die Bahn.

Benny fuhr wie in den Jahren zuvor einen komfortablen Vorsprung sicher ins Nest und gewann die einzige Bowlingrunde, gefolgt von Präsident noSweat und dem Garnelenjungen.

Atmosphäre

Insgesamt hatte das Wochenende dezente mediterrane Vibes — alles sehr gemächlich und entspannt. Einzig die Himmelfahrtskommandos der Bedienungen sorgten immer wieder für geistige Anspannung: „Wir hätten gerne einen Chardonnay und einen Weißburgunder … 2 Karaffen, 2 Weine — nein, doch nicht: ein Cuvée wurde gebracht, aber es ist okay …“ Ach, war das herrlich.

Abreise (Sonntag)

Der Sonntag startete vollständig beim Frühstück wenn man berücksichtigt das Daniel nun mal Daniel Sachen macht und ebenso wie Penny die Prozedur von Samstag wiederholten, hier ging es zum einen zur Leistungsoptimierung der Flummifähigkeiten beim Training, und auf der anderen Seite zur maximalen Wertschöpfung der Lebensmittel Zubereitung. Bei der Sonntagmorgen Einheit waren alle vollständig versammelt! Ein Novum? 100 % der Mitglieder haben 100 % der Einheiten vollzogen — hier gilt es interne Recherchen anzusetzen.

Während einige direkt nach dem Training die Heimreise antraten, blieben andere noch zum gemeinsamen Mittagessen.

Ein schönes Wochenende liegt hinter uns — wir freuen uns schon auf Grenzau 2027! 🏓